Senselab.io ist eine Agentur, die sich dem Themen Virtual- und Augmented Reality verschrieben hat. Seit 2015 entwickelt die Agentur Anwendungen für die Aus- und Weiterbildung. Mit dem Immersive Learning Guide gibt die Agentur Einblick in die technischen und didaktischen Anforderungen zur Gestaltung entsprechender Angebote.
Das KI-Basis-Curriculum wurde als Beitrag zur digitalen Teilhabe, individuellen Handlungssicherheit und zur aktiven Mitgestaltung des digitalen Wandels in einem Projekt im Rahmen der Digitalen Kompetenzoffensive für Österreich an der Universität für Weiterbildung Krems im Auftrag der Österreichischen Agentur für Bildung und Internationalisierung entwickelt. Mit dem praxisorientierten Curriculum für Künstliche Intelligenz (KI) sollen Bürger*innen auch ohne technisches Vorwissen lernen, „souverän, reflektiert und handlungsfähig mit KI-Systemen umzugehen“ (Grundschober et al. 2025, S. 2).
Am 27. Oktober 2026 von 10.30 bis 16.00 Uhr widmet sich die Fachtagung Digitalisierung der Frage, wie digitale Teilhabe im Alter gestaltet und pädagogisch begleitet werden kann. Unter dem Titel „Wer nicht klickt, ist raus?! Digitale Teilhabe im Alter in der Erwachsenenbildung neu denken“ findet sie im Freizeitheim Vahrenwald in Hannover statt.
In Zeiten zunehmender Polarisierung, Anfeindungen und politischer Einflussnahme auf Förderungen steht die politische Bildung vor großen Herausforderungen. Andrea Rühmann, Vorsitzende des Bundesausschusses Politische Bildung (bap) e.V., erklärt im Interview mit wb-web, warum Politische Bildung gerade heute essenziell ist, wie Träger unter Druck geraten – wie etwa beim Förderstopp der „Radikalen Töchter“ – und welche Rolle der Gesetzgeber hier einnehmen muss und darf, um Unabhängigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu sichern.
Das Projekt block.ed, an dem das DIE als Projektpartner beteiligt ist, entwickelt einen Online-Selbstlernkurs zur Gestaltung von Microcredentials. Interessierte können den Kurs aktuell kostenfrei testen und dabei lernen, wie sie Microcredentials gestalten und in der eigenen Lehre einsetzen können.
Das Bündnis „Gesamtprogramm Sprache retten“ fordert die Bundesregierung auf, den Zulassungsstopp für Freiwillige in Integrationskursen umgehend aufzuheben. Betroffen sind davon rund 130.000 Geflüchtete, Asylbewerber und EU-Bürger, die von kostenlosen Sprachkursen ausgeschlossen sind. Zeitgleich haben sich weitere Bündnisse und Initiativen formiert und fordern Handlungsbedarf.
„Ich finde es großartig, wie viel Engagement und Sorgfalt das wb-web-Team in seine redaktionelle Arbeit steckt. Die Inhalte sind fundiert, klar aufbereitet und wirklich hilfreich – ohne überladen zu sein. Als jemand, der selbst Lern- und Informationsinhalte erstellt, weiß ich es umso mehr zu schätzen, wenn Qualität und Zugänglichkeit so gut zusammengehen."
Lucas Kern, Deutschlehrer aus Berlin (betreibt mit viel Leidenschaft und einer Prise Humor die Webseite leicht-deutsch-lernen.com)
"Bei jedem neuen Projekt, das mit Digitalisierung und Digitalität im weitesten Sinne zu tun hat, recherchiere ich zunächst innerhalb von wb-web, um zu schauen, ob es zum gesuchten Thema bereits kuratierte Materialien oder übersichtliche Artikel gibt. Bisher wurde ich immer fündig – zuletzt zum Thema ChatGPT. Alle Beiträge sind fundiert und praxisnah – also genau so, wie wir sie als MultiplikatorInnen brauchen. Bereichernd finde ich auch die Literaturhinweise unter Artikeln sowie die Möglichkeit, die Inhalte direkt als Datei herunterladen zu können. wb-web ist einfach klasse und DIE Adresse für qualitative „open educational resources“."
Marika Rauber, Referentin für Digitalisierung in der Weiterbildung
"Das war eine ganz tolle Veranstaltung mit Frau Maciejewski. Viele schöne Anregungen – und leicht umzusetzen. Für mich ist durch Ihre Veranstaltung auch wb-web mit der Vielfalt an wertvoller Information wieder präsenter geworden. Ich teile diese Informationen gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen."
Die Kursteilnehmenden lernen, ethische Implikationen zu erkennen, zu analysieren und alternative Handlungsmöglichkeiten zu erörtern. Hierzu erhalten sie detaillierte, konkrete Fallbeispiele aus unterschiedlichen Lebensbereichen wie z.B. aus beruflichem oder gesellschaftlichem Umfeld.
Die hier vorgestellten Ideen stammen aus dem Erfahrungsschatz der Teilnehmenden des 13. dialog digitalisierung oder spiegeln ihre Wünsche an zukünftigen Gamificationeinsatz wider. Insgesamt wurden daraus sieben konkrete Szenarien entwickelt, die gerne auch Einzug in Ihre Lehre führen können.
In Vorlesungen und Workshops sind Leichtigkeit, eine heitere Atmosphäre und Verbundenheit für mich ausschlaggebend für eine erfolgreiche Veranstaltung. Teilnehmende, die sich emotional mit dem Bildungsinstitut – und damit den Lehrenden und Teilnehmenden – verbunden fühlen, sind nämlich motivierter und schließen ihre Weiterbildung oder ihr Studium mit höherer Wahrscheinlichkeit ab.
Das regionale Grundbildungszentrum (RGZ) an der VHS Braunschweig veröffentlichte beispielhafte Konzepte und Materialien, die mit unterschiedlichen Kooperationspartnern erarbeitet und ausprobiert wurden. Das Fallbeispiel lädt ein zum Ausprobieren, Weiterdenken und zur Debatte.
In der Digitalen Probierstadt überwinden Senior*innen ihre Angst vor Technik – mit Neugier, Gemeinschaft und Vertrauen. Statt trockener Kurse bietet das Format Raum zum Ausprobieren, Fragenstellen und gemeinsamen Lernen. So wird aus Unsicherheit digitale Selbstständigkeit – und Teilhabe im Alltag.